Dinge zum nachdenken...

 

 

 

 

Ich liebe dich für immer.....

Eine Mutter hielt ihren neugeborenen Sohn in den Armen Sie wiegte ihn vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:


Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.
 
 
Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und größer. Als er zwei Jahre alt war, rannte er durchs ganze Haus; er riß Bücher aus den Regalen, leerte den Kühlschrank oder spülte die Uhr seiner Mutter durchs Klo hinunter.
Dann seufzte seine Mutter manchmal: „Der Junge macht mich noch
wahnsinnig!“

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:


Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

 
 
 Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und größer. Als er neun Jahre alt war, kam er nie zum Essen rein, wenn man ihn rief; nie wollte er sein Bad nehmen; und wenn die Oma zu Besuch kam, sagte er unanständige Dinge um sie zu ärgern. Manchmal hätte seine Mutter den Bengel am liebsten an den Zoo verkauft.

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise
:


Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.


 
 Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und größer. Als er ein Teenager war, hatte er merkwürdige Freunde, ernährte sich ungesund und hörte laute Musik. Dann dachte seine Mutter manchmal, sie sei im Zoo!

Aber nachts, wenn ihr Sohn endlich eingeschlafen war, ging die Mutter in sein Zimmer und trat auf Zehenspitzen an sein Bett. Wenn er tief und fest schlief, setzte sie sich zu ihm und dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte, vor und zurück und sang ganz leise:



Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

 
 
 
Der Sohn wuchs heran. Er wurde größer und größer. Als er erwachsen war, zog er zu Hause aus. Er wohnte jetzt am Ende der Stadt.

Manchmal, nachts, wenn seine Mutter nicht schlafen konnte, lag sie im Bett dachte an die Zeit zurück, als sie ihr Baby in den Armen wiegte,

 
 vor und zurück und sang ganz leise:

Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein.

Aber nicht nur der Sohn wurde älter, auch die Mutter wurde älter und älter und alt. Eines Tages rief sie ihren Sohn an und sagte: „Du kommst besser vorbei; ich bin zu alt und zu gebrechlich, um das Haus zu verlassen".
Der Sohn fuhr quer durch die Stadt zu seiner Mutter. Als er zurTür hereintrat, hörte er sie leise singen:

Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein...


Aber sie konnte nicht zu Ende singen, so gebrechlich war sie und schwach. Da setzte sich der Sohn zu seiner Mutter ans Bett und nahm sie in die Arme. Er wiegte sie vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück, und sang ganz leise:

Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du meine Mutter sein.

Als der Sohn an diesem Abend nach Hause kam, blieb er lange auf der Treppe stehen.
Dann trat er in das Zimmer, wo seine neugeborene Tochter schlief.
Er trat auf Zehenspitzen an ihr Bett und nahm sie sanft in die Arme. Er wiegte das Baby vor und zurück, vor und zurück, vor und zurück und sang ganz leise:


Ich liebe dich für immer,
meine Liebe ist dein;
solang wie ich lebe
wirst du mein Kind sein
.
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Und das hier ist wohl die Wahrheit über die Frauen! 

Als Gott die Frau zu erschaffen versuchte, war er schon bei seiner sechsten
Überstunde. Ein Engel erschien, und fragte: " Warum verbringst du so viel
Zeit damit"???

Gott antwortete "Hast du das Datenblatt dazu gesehen"??? Sie
muss komplett waschbar sein, aber kein Plastik, muss über 200 bewegliche
Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen
wenn sie sich nur mit Diätcola und kleinen Snacks ernährt. Sie muss einen
Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können.

Sie muss einen
Kuss haben, der alles heilen kann, von einem aufgekratzten Knie bis zu einem
gebrochenen Herzen - und sie wird alles nur mit zwei Händen machen".

Der
Engel war über die Ansprüche erstaunt: "Nur zwei Hände!? Und das beim
Standardmodell??? Das ist zu viel Arbeit für einen Tag. Warte bis morgen um
sie fertig zu machen".

"Das werde ich nicht", protestierte Gott. "Ich bin so
nah dran diese Kreation, die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie
kann sich bereits selbst heilen und kann 18 Stunden am Tag arbeiten.

Der
Engel trat näher und berührte die Frau. "Aber du hast sie so weich gemacht."


Sie ist weich" stimmte Gott zu, "aber ich habe sie auch hart gemacht. Du
hast keine Ahnung, was sie dulden bzw. durchsetzen kann.

"Wird sie denken
können"? fragte der Engel.

 Gott antwortete: "Sie wird nicht nur denken
können, sie wird erörtern und verhandeln können .... besser als ein Mann".


Der Engel bemerkt etwas, streckt seine Hand aus, und berührt die Wange der
Frau. "Oops, es sieht aus, als hättest du eine undichte Stelle in diesem
Modell. Ich habe dir gleich gesagt, dass das alles zu viel Arbeit für einen
Tag ist.

"Das ist keine undichte Stelle", korrigierte Gott, "das ist eine
Träne"

"Für was ist die Träne"? fragte der Engel.

Gott antwortete: "Die
Träne ist eine Möglichkeit, mit der sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren
Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis und
ihren Stolz ausdrücken kann.

Der Engel war beeindruckt. "Gott du bist ein
Genie. Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich". Und sie
sind es wirklich! Frauen haben Stärke, um Männer zu erstaunen.. Sie ertragen
Not und tragen Belastungen, aber sie halten immer Freude, Liebe und Glück in
sich. Sie lächeln, wenn sie schreien möchten.

Sie singen, wenn sie weinen
möchten. Sie weinen, wenn sie glücklich sind und lachen, wenn sie nervös
sind. Sie kämpfen für das, an das sie glauben. Sie stehen auf gegen
Ungerechtigkeit. Sie akzeptieren kein Nein wenn sie denken, dass es eine
bessere Antwort gibt. Sie gehen ohne alles, damit Ihre Familien haben, was
sie brauchen.

Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund. Sie lieben
ohne Vorbehalt. Sie weinen, wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen
erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen. Sie freuen
sich, wenn sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen
brechen, wenn ein Freund stirbt.

Sie sind bekümmert über den Verlust eines
Familienmitgliedes. Sie sind stark, auch wenn sie denken, dass es keinen
Ausweg mehr gibt. Sie wissen, dass ein Kuss und eine Umarmung ein
gebrochenes Herz heilen können.

Frauen gibt es in allen Formen, Größen und
Farben. Sie würden zu dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder mailen, nur
um zu zeigen, wie sehr sie sich um dich kümmern. Das Herz einer Frau ist,
was die Welt zu einem schönen Ort macht. Sie bringen Freude, Liebe und
Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale.

Sie geben ihren Freunden und ihrer
Familie moralischen
Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!! Wie auch
immer ... wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, dass sie
vergessen, was sie wert sind.


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"Wie konntest Du?"

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. 
Du nanntest mich "dein Baby", und, obwohl ich einige Nippes "killte" wurde ich deine beste Freundin. 
Wann immer ich etwas "anstellte", hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest du!?", 
aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. 
 
Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. 
Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, 
und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
 
Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, "aber nicht zuviel, 
das ist für Katzen ungesund!" Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um "Karriere" zu machen. 
Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennenzulernen.
 
Ich wartete immer geduldig auf dich, 
tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. Und freute mich, als du endlich "deinen" Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl. 
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt.
Ich teilte die Aufregung mit dir.
 
Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. 
Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. 
Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde "Gefangener der Liebe".
 
Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. 
Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufenlernen an mir fest. 
Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still. 
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden. 
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, 
um ihre Sorgen und Träume anzuhören. 
 
Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir. 
 
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes "Ja" zur Antwort und wechseltest dann das Thema. 
Ich war früher "deine Samtpfote" und bin heute "nur eine Katze".
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt. 
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. 

Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. 
Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. 
Obwohl einmal ich deine Familie war. Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren. 
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, 
nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. 
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. 
Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. 
 
Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, 
während sie weinte und schrie "Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!" 
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, 
Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, 
vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, 
meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen. 

Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen. 
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, 
du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, 
einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: 
"Wie konntest du?"

Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. 
Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. 
Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest. 
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde..... bei dir zu Hause....
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an "meinem" Vermittlungszimmer vorbei ging, 
presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte? 
 
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. 
Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf.
Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, 
der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle. 

Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. 
Mir, der gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. 
Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. 
Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. 
Ich schob meinen Kopf in ihr Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen. 
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss.

Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:" Wie konntest du?" 
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:" Es tut mir leid!" Sie umarmte mich hastig und erklärte, 
dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. 
Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
 
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, 
versuchte ihr so zu sagen, dass mein "wie konntest du" nicht an sie gerichtet war. 
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch. 
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt....



Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest du" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt, diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier aufzunehmen, in eine Familie zu integrieren, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis
 
 
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Wahre Liebe

 

 

 


20 Jahre waren sie nun schon verheiratet, hatten gute und auch schlechte Zeiten durchgemacht und egal was passierte sie stand immer zu ihm, aber es kam der Tag da merkte sie wie er rastlos umherlief als würde er von irgendwas getrieben und sie beobachtete es beängstigt.
Eines Tages nahm er ihre Hand und sagte mit gesenktem Blick zu ihr..


bitte glaub mir ich liebe Dich und ich werde Dich für immer lieben aber ich muss gehen..ich habe das Gefühl, das Leben zieht an mir vorbei ohne das ich es gelebt habe.
Beschämt lächelte er sie an und wartete auf ihre Reaktion.
Er hatte mit jeder gerechnet aber nicht mit der, die dann kam..

Mit einem Lächeln in den Augen sah sie ihn an und leise flüsterte sie...
wenn ich wüsste dass du wieder glücklich sein kannst wenn ich um Dich kämpfe dann würde ich es tun..
aber weil ich dich so sehr liebe spüre ich, dass ich Dich gehen lassen muss, damit du wieder glücklich bist.
Voller Liebe sah er sie noch einmal drehte sich um und ging..
Auf halben Weg blieb er stehen und wollte noch einmal umkehren..
aber da hörte er sie schon mit leiser Stimme sagen...bitte geh..

Jahre ging er von einem Ort zum anderen von einer Frau zur anderen, aber nie vergaß er er das Lächeln von jener Frau, die ihn damals gehen liess .

Um so weiter er ging, um so mehr überkam ihn diese Unruhe, die er schon damals spürte...und er hatte immer dieses Gefühl,
soweit er auch ginge er käme nie an.

Eines Tages stand er vor dem Haus, wo er so viele Jahre glücklich gewesen war
In seinem Inneren breitete sich auf einmal eine unbeschreibliche Wärme und Ruhe aus...und nach langer Zeit kam ihm der Gedanke...
ich bin endlich angekommen

Mit zitternder Hand klingelte er an der Tür.
Die Sekunden kamen ihm wie Stunden vor, aber
nach einer Weile öffnete ihm eine junge Frau
und fragte was sie für ihn tun könne.
Leicht verwirrt sah er sie an und mit einem leichten Stottern in der Stimme erkundigte er sich nach seiner Frau.

Oh, das tut mir leid antworte sie,
wir haben dieses Haus vor einem Jahr gekauft.
Die Vorbesitzerin ist verstorben und es war recht günstig.

Wortlos drehte er sich um und rannte davon..es tut mir wirklich sehr leid rief sie hinter ihm her aber er hörte es nicht mehr.
Langsam ging er über den Friedhof...
Seine Tränen vermischten sich mit dem Regen, der im über das Gesicht lief.

Plötzlich blieb er stehen, drehte sich nach links und sah auf ihr Grab,
es war schlicht und schmucklos.
Vorsichtig bückte er sich und sanft, fast zärtlich strich er über den Grabstein...als er plötzlich die Worte sah...
ganz klein geschrieben und nur an ihn gerichtet las er ihre letzen Worte....

   In Gedanken bin ich immer mit dir gegangen.

in ewiger Liebe

Autor anonym

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 Gleichnis

Der Tag ist vorüber, du fährst gerade nach Hause. Du schaltest dein Radio ein. Du hörst einen kurzen Bericht über ein

kleines Dorf in Indien, wo einige Dorfbewohner plötzlich und auf merkwürdige Weise an einer Grippe gestorben sind,

die noch völlig unbekannt ist. Es ist nicht die gewöhnliche Grippe, drei oder vier Menschen sind daran gestorben und

es ist irgendwie interessant. Man entsendet einige Ärzte dorthin, um diese Sache näher zu untersuchen.

Du denkst dir bei der Sache nicht viel, aber am Sonntag, als du gerade vom Gottesdienst nach Hause kommst, hörst

du einen weiteren Bericht im Radio. Alles was sie sagen ist, daß es nicht drei, sondern 30 000 Dorfbewohner sind,

dort auf dem Bergrücken dieser einen besonderen Gegend in Indien; und an diesem Abend kommst es sogar im

Fernsehen. CNN bringt einen kurzen Bericht; da tagen hohe Leute vom Gesundheitszentrum in Atlanta, weil man von

solche Krankheitssymptomen nie vorher gehört hat.

Am Montag morgen, als du aufstehst, ist es die Hauptnachricht. Es ist nämlich nicht mehr nur in Indien; es ist

Pakistan, Afghanistan, Iran, und bevor du es überhaupt realisierst, hörst du diese Sache überall und sie haben es zu

"der mysteriösen Grippe" gemacht. Der Präsident hat einen Kommentar abgegeben, daß er und jeder andere betet

und hofft, daß alles gut wird da drüben. Aber jeder fragt sich, "Wie werden wir diese Sache in den Griff bekommen?"

Das ist der Moment, in dem der Präsident von Frankreich eine Ankündigung macht, die Europa schockiert. Er schließt

die Grenzen. Keine Flüge mehr von Indien, Pakistan oder irgendeinem anderen Land, wo dieses Ding gesichtet

wurde. An diesem Abend guckst du noch ein bisschen CNN bevor du ins Bett gehst.

Dein Kiefer klappt weit auseinander, als eine weinende Frau von einem französischen Nachrichtenprogramm ins

Englische übersetzt wird: "Da ist ein Mann in einem Krankenhaus in Paris, der an der mysteriösen Grippe stirbt." Es

hat Europa erreicht.

Panik greift um sich. Alles, was sie bisher darüber sagen können ist, daß man es bekommt und erstmal für eine

Woche hat, ohne es zu wissen. Dann leidet man vier Tage unter unglaublichen Symptomen und stirbt schließlich.

Grossbritannien schließt seine Grenzen, aber es ist bereits zu spät.

South Hampton, Liverpool, North Hampton und es ist Dienstag morgen, als der Präsident der Vereinigten Staaten

folgendes bekannt gibt: "Wegen eines nationalen Sicherheitsrisikos sind alle Flüge nach und von Europa und Asien

gestrichen worden. Wenn Ihre Angehörigen in Übersee sind, so tut es mir leid. Sie können nicht zurückkommen, bis

wir ein Mittel gegen dieses Ding gefunden haben. Innerhalb von vier Tagen ist unsere Nation in eine unglaubliche

Angst verfallen. Einige Menschen verkaufen schon kleine Gesichtsmasken. Andere reden darüber, was passiert, wenn

es in unser Land hineinkommt und die Prediger sagen, "Das ist die Strafe Gottes".

Es ist Mittwoch abend und du bist gerade in einem Gebetstreffen deiner Gemeinde, als jemand vom Parkplatz

hereingerannt kommt und sagt, "Macht das Radio an, macht das Radio an." Während die Gemeinde einem kleinen

Transistorradio zuhört, an das ein Mikrophon gehalten wird, kann man ein Bekanntmachung hören, "Zwei Frauen

liegen in einem Krankenhaus in Long Island im Sterben - wegen der mysteriösen Grippe." Es scheint, als würde

dieses Ding binnen Stunden über das ganze Land hinwegfegen. Menschen arbeiten rund um die Uhr daran, ein

Gegenmittel zu finden. Nichts funktioniert. Kalifornien, Oregon, Arizona, Florida, Massachusetts. Es scheint, als würde

es einfach von den Grenzen her über einen wegrollen.

Dann, plötzlich und unerwartet kommt die Nachricht. Der Code ist entschlüsselt. Ein Heilmittel kann gefunden werden.

Ein Impfstoff kann hergestellt werden. Und zwar indem man das Blut einer Person nimmt, die noch nicht infiziert ist;

und so wird tatsächlich, überall im Mittleren Westen, durch alle Kanäle und Fernsehsender, jeder darum gebeten eine

ganz einfache Sache zu tun: "Gehen Sie zu dem Krankenhaus in ihrem Ort und lassen sie ihre Blutart bestimmen.

Das ist alles, worum wir sie bitten. Wenn sie auch die Sirenen in ihrer Nachbarschaft hören, kommen sie bitte schnell,

leise und sicher in die Krankenhäuser." Tatsächlich, als du und deine Familie an diesem Mittwoch abend dorthin

gehen, ist dort eine lange Schlage Menschen, und da sind Krankenschwestern und Ärzte, die herauskommen und

einen in den Finger piken, um Blut zu entnehmen und es zu beschriften. Deine Frau und deine Kinder sind da draußen

und sie bestimmen eure Blutart und sagen, "Warten sie hier auf dem Parkplatz und wenn wir ihre Namen aufrufen,

sind sie entlassen und können nach Hause gehen." Du stehst geängstigt da, mit deinen Nachbarn um dich herum,

fragst dich, was um alles in der Welt hier vor sich geht und ob dies das Ende der Welt sei. Plötzlich kommt ein junger

Mann rennend aus dem Krankenhaus gelaufen und ruft laut. Er ruft einen Namen und winkt mit einer

Schreibunterlage. Was? Er ruft es noch einmal! Und euer Sohn zerrt an deiner Jacke und sagt, "Papa, das bin ich."

Bevor du es richtig mitbekommst, haben sie deinen Jungen schon mitgenommen. "Wartet mal. He, bleibt mal stehen!"

Aber sie sagen, "Das ist schon okay. Sein Blut ist sauber

Sein Blut ist rein. Wir wollen sicher gehen, daß er die Krankheit wirklich nicht hat. Wir denken, daß er das richtige Blut

hat." Fünf spannungsgeladene Minuten später kommen die Ärzte und Krankenschwestern heraus, weinen und

umarmen sich gegenseitig. Einige lachen sogar. Es ist das erste Mal das man jemanden lachen sieht innerhalb der

letzten Tage und ein alter Doktor kommt zu dir und sagt, "Danke, mein Herr. Das Blut ihres Sohnes ist perfekt. Es ist

sauber, es ist rein und wir können einen Impfstoff herstellen."

Als diese Nachricht überall auf dem Parkplatz voller Menschen um sich greift, schreien Menschen, beten, lachen oder

weinen. Aber dann nimmt der grauhaarige Doktor dich und deine Frau beiseite und sagt, "Können wir sie einen

Moment sprechen? Wir waren uns nicht dessen bewußt, daß der Spender minderjährig sein würde und wir bitten

sie...wir bitten sie diese Einverständniserklärung zu unterschreiben." Du fängst an zu unterschreiben und dann siehst

du das das Feld mit der Menge an Blut, die entnommen werden soll noch frei ist. "W-w-w-wieviel Blut werden sie denn

entnehmen?" In diesem Moment entweicht das Lächeln aus dem Gesicht des alten Mannes und er sagt, "Wir hätten

niemals gedacht, daß es ein kleines Kind sein würde. Wir waren nicht vorbereitet. Wir brauchen alles!" "Aber-aber..."

"Sie verstehen nicht. Wir reden hier über die gesamte Welt. Bitte unterschreiben sie. Wir-wir brauchen alles - wir

brauchen alles!" "Aber können sie ihm denn keine Transfusion geben?" "Wenn wir sauberes Blut hätten, würden wir

es machen. Können sie jetzt bitte unterschreiben? Bitte unterschreiben sie." In betäubter Stille tust du es. Dann sagen

sie, "Wollen sie einen Moment mit ihm haben, bevor wir anfangen?" Kannst du da jetzt einfach so reingehen? Kannst

du zu deinem Sohn gehen, in diesen Raum, wo er auf dem Tisch sitzt und sagt, "Papa? Mama? Was passiert hier?"

Kannst du seine Hände nehmen und sagen, "Sohn, deine Mami und ich lieben dich, und wir würden niemals etwas

zulassen, was nicht wirklich sein muß. Verstehst du das?" Und wenn der alte Doktor wieder hereinkommt und sagt,

"Es tut mir leid, wir müssen - wir müssen jetzt anfangen. Da sterben Menschen auf der ganzen Welt." Kannst du ihn

zurücklassen? Kannst du hinausgehen, während er sagt, "Papa? Mama? Papa? Warum - warum habt ihr mich

verlassen?"

Und nächste Woche dann, wenn sie eine Feier zu Ehren deines Sohnes geben und einige Leute währenddessen

schlafen, und andere kommen erst gar nicht, weil sie zum See baden gehen und einige Leute kommen mit einem

überheblichen Lächeln auf den Lippen und geben nur vor, sich dafür zu interessieren. Würdest du nicht aufspringen

wollen und schreien "MEIN SOHN IST GESTORBEN! IST EUCH DAS DENN TOTAL EGAL?"

Ist das, was Gott sagt?

"MEIN SOHN IST GESTORBEN. WEISST DU NICHT, WIE SEHR MICH DAS SCHMERZT?"

"Vater, es mit deinen Augen zu sehen, zerbricht unsere Herzen. Vielleicht fangen wir jetzt an, diese große Liebe zu

verstehen, die Du für uns hast. Amen."

Wenn du hierdurch gesegnet wurdest, gib es bitte weiter!

"Wem viel gegeben wurde, von dem wird auch viel gefordert werden."

Quelle:

 

‚Sauberes Blut‘

Autor anonym

Juli 2002

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Ein toter Igel hat noch eine Bitte.....
 
Hallo, ich bin der Igel Oskar Stachlig. Zur Zeit befinde ich mich an einem traumhaft schönen, ruhigen Ort, wo alle Tiere glücklich und zufrieden sind.
Jeder Igel hat hier seinen Holzstoß, jeder Vogel sein Nest und jedes Pferd seine Wiese. Wie ich in dieses Paradies gekommen bin, möchte ich euch nun erzählen:
Am letzten Abend, als ich noch in jener Welt lebte, in der ich immer Hunger hatte, war ich auf der
Suche nach einem guten Happen und da roch ich plötzlich, daß auf der anderen Straßenseite eine leckere, dicke Schnecke sein müsse. Natürlich war die Autobahn mal wieder durch nichts abgeschirmt, das uns Tiere hätte warnen können: Weiter dürft ihr nicht, sonst lauft ihr in den sicheren Tod.
Also dachte ich, es könnte nichts passieren und lief die kleine Anhöhe zur Straße hinauf. Ich folgte dem Duft der Schleimspur der dicken Weinbergschnecke.
Plötzlich sah ich zwei grelle Licher aufblitzen. Zuerst wollte ich weglaufen, aber als ich merkte daß das Ungetüm schneller war als ich, rollte ich mich zu einer kleinen, stachligen Kugel zusammen und hoffte, so nicht gepackt zu werden. Aber plötzlich wurde es dunkel um mich und ich sah nur noch ganz undeutlich das grobe Profil eines Autoreifens.
Dann schrie ich auf und auf einmal fühlte ich mich ganz leicht und schwebte zu diesem Ort, an dem ich jetzt bin. Ich hatte keinerlei Schmerzen.
Freundlich wurde ich aufgenommen und ich wünsche allen Tieren, die durch rücksichtslose Menschen getötet werden, einen so schönen Platz auf der Welt, wie ich ihn im Moment habe.
Bitte liebe Menschen, denkt an uns wenn ihr über die Autobahnen rast und euch rundherum wohlfühlt.
Denkt daran, daß auch wir nur glücklich sein wollen und zwar in jener Welt, die ihr fälschlicherweise die Eure nennt.


(diese Geschichte stammt von Tina Sachs, 1.Juni 1993 Frankfurter Allgemeine Zeitung
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